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Mediation

Die Ursachen für Konflikte am Arbeitsplatz sind vielschichtig. Oft sind eine hohe Fluktuation der Mitarbeitenden oder eine verringerte Produktivität Folgen von ungelösten Konflikten am Arbeitsplatz.

Mediation hat viele Vorteile für ein Unternehmen. Sie ist ein sinnvolles Instrument, Konflikte zwischen zwei (oder mehreren) Mitarbeitern  frühzeitig zu lösen. Sie ist deutlich kostengünstiger als ein schwelender Konflikt und dessen vielfältige Auswirkungen auf Arbeitsklima und Arbeitseffizienz. 

Wie läuft eine Mediation ab? 

In meiner Rolle als Mediatorin beginne ich jede Mediation mit einem vertraulichen Vorgespräch, um die Perspektiven und Anliegen aller beteiligten Parteien zu verstehen. Als Moderatorin bin ich neutral und nehme keine Partei für eine Sichtweise ein.
Während der Mediation schaffe ich einen sicheren Raum, in dem alle Teilnehmer ihre Sichtweisen offen und respektvoll äußern können. Durch gezielte Fragen und aktives Zuhören fördere ich das gegenseitige Verständnis und arbeite gemeinsam mit den Beteiligten an der Entwicklung von konstruktiven und nachhaltigen Lösungen.
Mein Ziel ist es, nicht nur den aktuellen Konflikt zu lösen, sondern auch die Kommunikations-fähigkeiten und das Vertrauen innerhalb des Teams langfristig zu stärken.

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1. Vorgespräch

  • Kontaktaufnahme: Eine oder beide Konfliktparteien wenden sich an den Mediator.

  • Erklärung des Verfahrens: Der Mediator erklärt den Ablauf und die Prinzipien der Mediation.

  • Einverständniserklärung: Alle Parteien müssen der Mediation zustimmen und bereit sein, konstruktiv zusammenzuarbeiten.

2. Einleitungsphase

  • Vorstellung: Der Mediator stellt sich und das Verfahren vor.

  • Regeln festlegen: Es werden Verhaltensregeln für die Mediation aufgestellt (z.B. Respekt, Ausreden lassen).

  • Ziele klären: Die Parteien benennen ihre Ziele und Erwartungen an die Mediation.

3. Darstellungsphase

  • Konfliktdarstellung: Jede Partei hat die Möglichkeit, ihre Sichtweise und ihre Anliegen darzustellen, ohne unterbrochen zu werden.

  • Verständnis entwickeln: Der Mediator stellt sicher, dass alle Parteien die Sichtweisen der anderen verstehen.

4. Klärungsphase

  • Themen und Interessen herausarbeiten: Der Mediator hilft den Parteien, die zentralen Themen und Interessen hinter ihren Positionen zu identifizieren.

  • Emotionen ansprechen: Gegebenenfalls werden emotionale Aspekte des Konflikts bearbeitet, um die Kommunikation zu erleichtern.

5. Lösungsphase

  • Lösungsoptionen entwickeln: Gemeinsam werden verschiedene Lösungsansätze erarbeitet und diskutiert.

  • Bewertung der Optionen: Die Parteien bewerten die erarbeiteten Optionen nach ihrer Umsetzbarkeit und Akzeptanz.

6. Vereinbarungsphase

  • Einigen auf Lösungen: Die Parteien einigen sich auf eine oder mehrere Lösungen.

  • Vereinbarung formulieren: Die Einigung wird schriftlich festgehalten und von allen Parteien unterschrieben.

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Ist Ihr Konflikt für eine Mediation geeignet?

Ich berate Sie gerne in einem kostenlosen Informationsgespräch:

0049 (0) 162 90 73 205

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